Akademie Blickwinkel
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Andi Schmidbauer war am 05. Oktober 2018 für ein Interview zu Gast im Bayerischen Rundfunk.

Der Anlass für den BR: Egal, ob in Internetforen oder am Tisch: Da wird wild geschimpft und verbal aufeinander eingedroschen. Der Anstand bleibt dabei auf der Strecke, der Inhalt oft auch.

Das BR 2 Notizbuch-Freitagsforum fragte deshalb unter dem Titel »Anständig streiten: Gute Kommunikation in aufgewühlten Zeiten« was wir dagegen unternehmen können.

Moderator Claus Schneider befragte Andi Schmidbauer zusammen mit Jagoda Marinic ...

 

Am 12. und 13. Januar 2019 veranstaltet das Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation München e. V. seine fünfzehnten offenen GFK-Workshop-Tage.

Nutzen Sie diese Gelegenheit die Vielfalt der Gewaltfreien Kommunikation kennenzulernen oder zu vertiefen.

Am 13. Januar Sie Andi Schmidbauer, Trainer und Geschäftsleitung bei »Blickwinkel« - der Agentur für zeitgemäße Kommunikation, in zwei Workshops live erleben.

Am 6. Oktober 2018 veranstaltete das GFK-Netzwerk Franken wieder einen offenen GFK-Workshoptag.

Zum »Tag der GFK« nutzten über 150 Menschen diese Gelegenheit, sich über die Gewaltfreie Kommunikation zu informieren, ihre Kenntnisse in der GFK zu vertiefen und sich auszutauschen.

18 Workshops mit 12 TrainerInnen boten ein Programm, das keine Wünsche offen ließ. Auch wir von der Akademie Blickwinkel waren mit dabei.

Am 6. und 7. Oktober 2018 veranstalteten GFK-TrainerInnen aus Garmisch-Partenkirchen, Peißenberg und München bereits die dritten GFK-Workshoptage im »blauen Land«.

Auch hier war der »Tag der GFK« ein passender Anlass für viele Menschen, Spiel, Spaß, Selbstfürsorge, Beziehungsräume, Verantwortung, Beschwerden, Selbstliebe, Mut und andere Themen in Murnau live zu erleben.

11 Workshops mit 8 TrainerInnen standen zur Auswahl. Wir von der Akademie Blickwinkel waren »live« dabei.

 

In unserem letzten Newsletter hatten wir ein Gewinnspiel »versteckt«.

10 Wertschätzungstagebücher zum »Energie auftanken« von Ingrid Holler warteten auf neue BesitzerInnen. 

Die Glücksfee - in diesem Fall unsere Mitarbeiterin Ellen Weiß - zog unter nicht-notarieller Aufsicht die 10 GewinnerInnen.

Gemäß unserem Motto: »Mit der GFK gibt es immer wieder eine zweite Chance!« haben wir für auch diejenigen EinsenderInnen, denen das Glück diesmal nicht hold war, eine gute Nachricht...

 

Immer wieder bin ich erstaunt, wie schnell ich manchmal »Schubladen« parat habe: »Schubladen«, in die ich dann andere Menschen stecke: »Der kann das einfach nicht…« oder »die ist einfach gehemmt« oder auch »die ist ja eine so gute Trainerin«.
Mitunter erwische ich mich auch dabei, wie ich mich selbst »schubladisiere«: »Dazu habe ich irgendwie kein Talent!«.

Aufgefallen ist mir über die Jahre, wie sich mit jeder »Schublade« meine Stimmung verändert: Ziehe ich sie raus, fühle ich mich sofort unwohl. Und das ist für mich ein Zeichen, zu handeln.

Haben auch Sie ein paar »Schubladen« in Gebrauch?

Vielleicht möchten Sie einen Blick darauf werfen und erforschen, was wirklich dahinter steckt?

Konfliktgespräche leicht gemacht mit dem Tabledance!

Ich möchte Ihnen ein neues GFK-Kartenset namens Tabledance vorstellen, das ich gemeinsam mit meiner Schweizer Kollegin Vera Heim erstellt habe.

Zuhören können und sich selbst offen mitteilen ist der Schlüssel für eine gelingende Kommunikation ob mit oder ohne Konflikt.

Mit dem Tabledance können sie Klärungsgespräche zur Auflösung eines Konflikts mithilfe eines Spielbretts auf spielerisch-leicht Art üben und auch direkt durchführen.

Seit meinen Anfängen mit der GFK ist es mir im Laufe der Zeit immer besser gelungen, mich selbst zu verstehen:
Mit meinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt zu sein.

Eine einfache Übung, die mir Ingrid Holler vor über 10 Jahren einmal vorstellte, hat dazu entscheidend beigetragen.

Und diese Übung möchte ich heute an Sie weitergeben.

Neulich saß ich wieder einmal im Bus auf dem Weg vom Büro nach Hause. Mir gegenüber zwei Frauen mittleren Alters, die ihr Gespräch so laut führten, dass zumindest die nähere Umgebung – so auch ich – genauestens über den Inhalt informiert wurden. Zusammengefasst ging es vor allem darum, wie schlecht heute »alles« gewesen sei, wie wenig gut heute »alles« funktioniert hätte und wie »immer alle« doch nur an sich denken würden.

Innerlich wollte ich schon mental »auf Durchzug« schalten, da meldete sich eine innere Stimme: »Stimmt das am Ende möglicherweise, was die sagen? Vielleicht haben die ja Recht!«.

Ärger ist eines der am häufigsten vorkommenden Gefühle in Streitgesprächen, Auseinandersetzungen und Konflikten. Wie kommt das?

Um sich zu entwickeln und spürbar zu werden, braucht Ärger Hitze. Die entsteht dann, wenn wir eine schwierige Situation erstmal innerlich „köcheln“ lassen, bis wir sie ansprechen. Dann hat der Ärger genügend Zeit, zu entstehen, zu wachsen und zu gedeihen, bis er so groß geworden ist, dass er sozusagen alleine losmarschiert. 

Immer wieder erfahren wir von vielversprechenden Ansätzen, unsere Gesellschaft lebenswerter zu machen. Viele davon sind in konkreten Projekten oder Organisationen bereits realisiert.

Über verschiedene Projekte wir an dieser Stelle bereits berichtet. Jetzt möchten wir wieder zwei Projekte, die wir auch finanziell unterstützt haben, vorstellen.

Es ist Donnerstagnachmittag, gegen 16 Uhr 30 an einem Tag im Juli. Die Sonne scheint, draußen ist es warm und der Biergarten lockt bereits. »Nur noch schnell mein Smartphone updaten«, denke ich mir, »und dann nichts wie raus aus dem Büro.«. Gedacht, getan, und alles läuft wie immer – zunächst. Plötzlich, mitten im Update, »verabschiedet« sich mein Mobiltelefon, der Bildschirm zeigt nur noch den Wartungsmodus an, ansonsten reagiert das Gerät auf keine Eingaben. Ich bin alleine im Büro, eine gute Gelegenheit meinen inneren Wölfchen äußeren Auslauf zu gewähren...

„Wollen Sie nun eine Quittung oder wollen Sie keine?“. Der Tatort: eine Packstation. Die Beteiligten: Eine junge Frau, mit Handy, und ich, mit Ungeduld. Hinter mir, in einer Schlange, mehrere Personen, die ebenfalls an die Packstation wollen.

Ich habe in 10 Minuten einen Termin drei Straßen weiter, will jedoch vorher noch rasch ein Päckchen abholen. Seit „gefühlten“ mindestens drei Minuten ist die junge Frau dabei, ...

„Kommt Ihnen das bekannt vor: Sie wachen morgens auf, und Sie wissen schon, dass der Tag anstrengend wird? Oder es kommen Ihnen Gedanken in den Sinn wie: „Am liebsten würde ich einfach im Bett bleiben und nur so daliegen“?

So erging es mir neulich. Anfangs war mir das gar nicht bewusst, und eine Art von Unlust und Antriebslosigkeit zog sich mit mir durch meine Woche. Am dritten oder vierten Tag als der Morgen erneut so anfing, fiel es mir dann doch auf: Wieso freute ich mich eigentlich nicht...

Holler: Und plötzlich öffnet sich eine Tür

Zu Marshall Rosenbergs Geburtstag im Oktober 2014 ist ein Buch mit Erfolgsgeschichten der GFK erschienen, herausgegeben von Ingrid Holler:

Und plötzlich öffnet sich eine Tür

Unter diesem Titel finden sich in diesem Buch Berichte aus allen Bereichen des täglichen Lebens darüber, wie die GFK ein Gespräch erleichtert oder überhaupt erst möglich gemacht hat, wie z.B. in der Hotline der Telefongesellschaft, an der Beziehungs“front“ oder im Umgang mit Kunden, die es einem erstmal nicht leicht machen usw.

Konflikte gibt es überall, im Geschäftsleben, in Beziehungen, in der Nachbarschaft. Hier ist unser Wissen gefragt und das geben wir auch gerne weiter, z. B. in Interviews. Hier für das Liborius Magazin aus einem Gespräch mit Andi Schmidbauer, das Rosina Wählischmiller mit ihm geführt hat...

 
 
 
 

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