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Tipps für die alltägliche Kommunikation, vorgestellt von Ingrid Holler:

2. Wählen Sie Ihre Worte mit Bedacht

„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus“. Achten Sie auf Ihre Worte, denn diese wirken umgehend. Bleiben Sie freundlich, zeigen Sie Verständnis für die Gegenseite und sagen Sie aufrichtig, was Sie stört und was Sie sich wünschen – das alles, ohne Ihr Gegenüber zu beleidigen. Beispiel: Ihr Nachbar mäht am Sonntag seinen Rasen, und Sie finden keine Ruhe. Mit diesen Worten schon: „Sie mähen regelmäßig und Ihr Rasen sieht auch sehr schön gepflegt aus. Ich hatte nur leider eine anstrengende Woche und würde jetzt gerne in Ruhe die Sonne genießen. Wäre es machbar, dass Sie morgen mähen?“

Viel Freude beim Ausprobieren wünscht

Ingrid Holler

Einen weiteren Tipp für die alltägliche Kommunikation lesen Sie hier in der nächsten Woche.

 
 
 

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